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Aktuelles

Barbara Blaha in “Die Furche” vom 4.9.2014

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Theater

Die Kümmerinnen in: Leuchtkraftformel (von Katharina Tiwald/ Regie: Julia Nina Kneussel)

Uraufführung: 22. Sept. 2014, 20 Uhr (im Anschluss an die Spielplanpräsentation 2014/15 um 18 Uhr)
Weitere Aufführungen: 23. – 27. Sept. und 30. Sept..- 4. Oktober 2014, 20 Uhr

Theater Drachengasse, BAR&CO
Fleischmarkt 22, 1010 Wien
www.drachengasse.at

Die Kümmerinnen waren Teil unserer Aktion “Land der Söhne”. Danke!
 

2. September 2014 – Aktion “Land der Söhne”

Fotos "Land der Söhne"

Pressefotos “Land der Söhne”

Pressefotos 2. September 2014 – Land der Söhne (Honorarfrei bei Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung über dieses Ereignis, Fotocredit: ©Bettina Frenzel)

 

1. September 2014

Pressefotos 1. September 2014 – Quotenalarm
(Honorarfrei bei Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung über dieses Ereignis, Fotocredit: ©Bettina Frenzel)

frauen_2014_09_01_quotenalarm-3988Quotenalarm 1.9.2014frauen_2014_09_01_quotenalarm-4019Quotenalarm 1.9.2014

Flugblatt 1.9.2014 als pdf

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Kundgebung vor irischer Botschaft

Anlaß: Einer 18 – jährigen, traumatisierten, vergewaltigten Asylwerberin wurde in Irland die Abtreibung verweigert – sie war nahe am Selbstmord und trat in den Hungerstreik. Komplett geschwächt und dehydriert wurde sie in der 25. Schwangerschaftswoche zwangsweise per Kaiserschnitt entbunden.

Kundgebung am 27. August 2014 vor der Irischen Botschaft in 1010 Wien, Rotenturmstraße 16-18

Kundgebung 27.8.2014

Kundgebung 27.8.2014

 

Presseaussendung des Frauenrings am 26.8.2014

Land der Söhne
Fall Ablinger zeigt: Frauenquoten bleiben in Österreich Lippenbekenntnis

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Frauenpunkt am Volksstimmefest 2014

20000 Frauen am Volksstimmefest: 30./31.August, Jesuitenwiese im Prater.

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„Große Töchter…“ von Heidi Ambrosch

… lautet der Titel einer bemerkenswerten Serie im Standard, die Frauenpersönlichkeiten ins Licht rückt und somit vielfach ignorierte Frauengeschichte schreibt. Bemerkenswert, weil sie gegen den Mainstream unsäglicher medialer Zumutungen in den letzten Jahren schwimmt, der längst geglaubte Selbstverständlichkeiten, wie zum Beispiel die einer gendergerechten Schreibweise diffamiert, nur ein Beispiel unter vielen.

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Petition für eine geschlechtergerechte Sprache – jetzt unterschreiben!</>

Gemeinsam mit Autorinnen und Juristinnen hat der Österreichische Frauenring Ende Juli eine Petition für eine geschlechtergerechte Sprache und einen sachlichen, respektvollen Diskussionsstil gestartet und forderte alle solidarischen Personen auf, diese online zu unterschreiben.
In kürzester Zeit haben über 2.000 Personen die Petition unterzeichnet, darunter zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik.

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Zur Petition hier!

 

Damit es so bleibt, wie es ist …

Stellungnahme der Plattform 20000frauen zur I-Debatte

Da ist sie wieder, die Binnen-I-Debatte. Sommerlich leicht in den Argumenten („stört den Lesefluss“, „ist umständlich“, „zerstört die deutsche Sprache“) werden die zugrunde liegenden Prinzipien geschlechtersensibler Sprache geflissentlich ausgeblendet. Beachtlich ist die Liste der Unterstützenden des Krone-Briefes, der aktuell von Blatt zu Blatt wandert. Personen aus Bildungseinrichtungen mit Rang und Namen (Konrad Paul Liessmann, Heinz Mayer) sind vertreten – und haben offensichtlich auch kein Problem damit, mit rechten Kreisen zu paktieren (siehe http://fm4.orf.at/stories/1742481/). Der Tenor ist simpel wie Gabalier: zurück zur „Normalität“. Platz gibt’s dafür selbstverständlich im gesamten Qualitäts- wie Boulevardarrangement der sommerlichen Löcher.

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Nochmal zum Binnen-i

Bitte verteilen:
Olja Alvir fordert die 800 UnterzeichnerInnen des Offenen Briefs auf zu sagen, warum sie gemeinsame Sache mit Rechtsaußen machen! Mitmachen!!!http://www.olja.at/gemeinsam-gegen-das-gendern/

 

Frauenfeindlichkeit ist in Österreich salonfähig

Nach Shitstorm-Attacke nun Morddrohungen gegen Bundesministerin Heinisch-Hosek
Stellungnahme vom Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Wien, 9. Juli 2014

Frauen „mitzumeinen“ ist eine Form von subtiler Diskriminierung. Morddrohungen gegenüber der Frauenministerin auszusprechen, weil sie auf diese Diskriminierung hinweist, ist ein öffentlicher Akt von Frauenverachtung. „Es braucht scheinbar nicht viel, um zu zeigen, was an frauenfeindlichen Tendenzen da ist!“, so Elisabeth Cinatl, Vereinsvorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen.

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Gefahr für das Grazer Frauengesundheitszentrum

Wie einer Pressemitteilung des Grazer Frauengesundheitszentrums zu entnehmen, hat die Stadt Graz den Vertrag mit dem Frauengesundheitszentrum gekündigt. Angeblich könne sich die Stadt Graz die Förderung sowie die laufende Indexierung nicht leisten, zudem seien die Indexierung und die fixe Fördersumme durch die Stadt Graz ungerecht gegenüber anderen Frauenvereinen, die jährlich neu um Förderungen ansuchen müssen.

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Privilegierung durch Gleichbehandlung?

Gudrun Kugler, verhinderte ÖVP-Mandatarin, Abtreibungsgegnerin, Kämpferin gegen die Erwähnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Materialien zur Sexualaufklärung, bestens vernetzt in sehr rechten, sehr katholischen Kreisen, aber offenbar auch in den mainstream medien, zieht gegen die Gleichbehandlung zu Felde: mit juristisch krausen Argumenten und eigenartigen Beispielen, die im jüdischen Hotelier, der dann Muslimen Tür und Tor öffnen müsste, gipfeln – wie bitte?? und wo? in kath.press? Nein, im Standard!!
Kritische postings dazu im online forum verschwinden, und last but not least wird der Abdruck eines juristisch fundierten Gegenkommentars von feministisch-juristischer Seite abgelehnt. no further comment …

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Teilnehmerinnen für Online-Studie gesucht!

Wir sind Studentinnen der Universität Salzburg und wollen im Rahmen unserer Abschlussarbeit herausfinden, ob Geschlecht und persönliche Einstellungen die Chancen in unserer Gesellschaft beeinflussen.
Sie wollen mehr über unsere Forschung erfahren und wären bereit, uns zu unterstützen?
Einfach folgenden Link anklicken und online teilnehmen:

http://diagnostik-labor.sbg.ac.at/IAT-langx/

Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen!

 

Leseempfehlung

Kornelia Hauser
Der gerissene Faden
Kritik als Haltung und Geschlecht als Gegenstand

 

Das Amerlinghaus am Spittelberg in Wien ist in Gefahr

Nach einem Beschluss im Ausschuss der für das Kulturzentrum Amerlinghaus zuständigen MA13 im Gemeinderat steht das Zentrum vor einer 60% Kürzung seiner Subvention und ist damit akut in Gefahr. Unter diesen Bedingungen wäre das Zentrum gezwungen, seinen Betrieb einzustellen.
Das Kulturzentrum im Amerlinghaus ist seit 35 Jahren kontinuierlich eine offene, niederschwellige Einrichtung und unverzichtbare Ressource für eine Vielfalt emanzipatorischer und selbstorganisierter Projekte, für kritische Basiskulturarbeit, soziale und Bildungsarbeit, für antirassistische, kulturpolitische Initiativen.

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Zum Frauentag 2014

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Aktion der Plattform 20000frauen, Film von Magdalena Frey hier:

 

In Solidarität mit den spanischen Frauen

Die Plattform 20000frauen hat sich am Freitag (14.2.) bei einer Protestkundgebung vor der spanischen Botschaft in Wien mit den spanischen Frauen solidarisiert. Gemeinsam mit spanischen Aktivistinnen und Aktivisten setzten sie ein lautstarkes Zeichen gegen die geplante Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs.

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Späte Genugtuung für Käthe Leichter

Käthe Leichter, 1895-1942
“Es ist eine späte Genugtuung, dass eine der größten Frauenkämpferinnen ihrer Zeit, überzeugte Kriegsgegnerin und Antifaschistin Käthe Leichter nun posthum ihre Doktorwürde von der Universität Heidelberg zurückerhalten hat, welche ihr nach der Verhaftung durch die Gestapo entzogen worden war”, so die Frauensprecherin der KPÖ, Heidi Ambrosch.

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Feministisches Satiremagazin Nr.5 “MÖSERLREICH” erschienen

Nr. 5 MÖSERLREICHMehr dazu hier …!

 

Leseempfehlung

www.sueddeutsche.de: UN-Kampagne gegen Sexismus auf Google: Frauen sollten …
Uh

Wir brauchen sie! Die Frauenräume. Jetzt und in Zukunft.

Ein Plädoyer der Plattform 20000frauen für die Frauenhetz und Frauenräume.

Liebe Aktivistinnen, Mitstreiterinnen und Interessentinnen!
Nach einer langen Zeit der Ungewissheit gibt es nun endlich gute Nachrichten. Die Frauenhetz wird es weiter geben! Aufgrund der Neugründung des Margarete Schütte- Lihotzky Clubs durch engagierte Frauen, die das Projekt – Kleinmuseum MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY RAUM – für die erste Architektin Österreichs realisieren, können nun zwei der schönen Hetz-Räume neu vermietet werden.

Weiterlesen bitte hier!

 

Forderungen der Plattform 20000frauen bezüglich Schwangerschaftsabbruch und Verhütung:

1) Verpflichtung öffentlicher Krankenanstalten zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen, Kostenübernahme durch die Krankenversicherung, Regelung für nicht krankenversicherte Frauen, z.B. Migrationen.

2) Kostenübernahme für Verhütungsmittel durch die Krankenversicherung, insbesondere Langzeitmethoden (Spirale, Implantat, Sterilisation), Gratisabgabe in Schulen und Beratungsstellen, verstärkte Information und Aufklärung.

3) Streichung der Regelung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch.

4) Verankerung eines Selbstbestimmungsrechtes der Frauen über ihre Gebärfähigkeit sowie des freien Zugangs zu Mitteln und Einrichtungen der Familienplanung und Geburtenkontrolle im innerstaatlichen sowie im Gemeinschaftsrecht.

5) Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen als integraler Bestandteil der Facharztausbildung für Gynäkolog/innen.

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Das Plattform – Buch! „Frauen‐Fragen: Reflexion – Bewegung – Vision“

ist im Promedia-Verlag erschienen!!!

Plattform-Buch

FRAUEN-FRAGEN. 100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision. Hg. v. der “Plattform 20000frauen”. Wien: Promedia, 2012, EUR 19,90

9. February 2014 More