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Aktuelles

KosmosTheater: Buchpräsentation und Diskussion mit Marlene Streeruwitz

KosmosTheater, 11. Dezember 2014 19.30
Buchpräsentation und Diskussion
Marlene Streeruwitz:
Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland.
Roman

Griechenland liegt im Fokus der europäischen Aufmerksamkeit. Marlene Streeruwitz liest aus ihrem neuesten Roman. Im Gespräch mit Katerina Anastasiou diskutiert sie die soziale und politische Krise in Griechenland aus feministischer Perspektive und warum Europa genauer hinschauen sollte.

… mehr dazu hier als pdf!

 

Jubiläumsfest 25 Jahre “L’Homme. Z.F.G.”

“L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft” erscheint seit Dezember 1990 als erste, bis heute im deutschen Sprachraum bedeutendste Fachzeitschrift im weiten Feld der Frauen- und Geschlechtergeschichte. Sie feiert Ende des Jahres 2014 ihren 25. Jahrgang.

Zeit: 28. November 2014, 18 Uhr
Ort: Wappensaal des Wiener Rathauses, 1010 Wien, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II

Einladung als PDF:
http://www.univie.ac.at/Geschichte/LHOMME/cms/images/pdfs/lhomme_25jahre.pdf

Um Anmeldung wird gebeten: lhomme.geschichte[AT]univie.ac.at
www.univie.ac.at/Geschichte/LHOMME/
 

Frauenenquete: „Frauen.Bilden.Kritik“

Samstag, 22. November 2014 von 8.30 – 17.00 Uhr

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Enquete Frauen.Bilden.Kritik.

Bilder Enquete Frauen.Bilden.Kritik.


 

Leserinnenbrief zu profil Nr.39,

Covertitel WARUM DER FEMINISMUS VERSAGT HAT …und die Frauen wieder an den Herd wollen…..
Leserinnenbrief von Ulli Weish

WARUM DER JOURNALISMUS VERSAGT HAT…..und dumpfe Titel auf Cover öffentliche Debatten nicht vertiefen können…….
Gut, da war die Polemik gegen junge Bobogirls, die von Mann, Maus und Müsli träumen. Warum dies allerdings neu sein soll, kann weder aus dem Text noch aus dem Subtext (tolle Fotokunst von Heintz!) abgeleitet werden. Die These hängt schief. Auch als Polemik. Seit wann war Feminismus Mainstream? Die Zugehörigkeit im Club der Emanzen war weder damals noch heute gemütlich, Beruflich genutzt hat sie den wenigsten, Anpassung ist nicht erst in der Post-Postmoderne ein Thema,
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Workshop

Was Genderbudgeting bisher für die Gleichstellung von Frauen und Männer geleistet hat und was es noch leisten könnte.
Ziele des Workshops
Im Rahmen dieses Workshops wollen wir gemeinsam mit Genderbudgeting-ExpertInnen eine kritische Bilanz über die bisherigen Auswirkungen des Instrument des Genderbudgeting ziehen und gemeinsam überlegen, wie dieses Instrument im Hinblick auf z.B. die anstehende Steuerreform oder Ausgaben in für Frauen wichtige Bereiche besser genutzt werden kann.
Zielgruppen
Vertreterinnen von den Organisationen, die im Frauenring organisiert sind, Frauen aus der Plattform 20.000 Frauen, Frauenbeauftragte
Wann und wo?
1.Dezember 2014 , 15.00 bis 19.30, Bildungszentrum der Arbeitkammer – BIZ
pdf Einladung Genderbudgeting Veranstaltung hier!

 

Internationale Tage gegen Gewalt an Frauen

Einladung zu Veranstaltungszyklus des Vereins Kassandra
25.11. – 9.12.2014
Stadtgalerie Mödling, Kaiserin Elisabethstraße 1, 2340 Mödling
Informationen hier!
 

Margarete Schütte-Lihotzky in Wien _1 – Fotos von Margherita Spiluttini

1. Ausstellung
im Margarete Schütte-Lihotzky Raum
in der FRAUENHETZ, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien

http://raum.schuette-lihotzky.at

Ausstellung bis 30.01.2015!

 

 

Petition für eine geschlechtergerechte Sprache – jetzt unterschreiben!

Gemeinsam mit Autorinnen und Juristinnen hat der Österreichische Frauenring Ende Juli eine Petition für eine geschlechtergerechte Sprache und einen sachlichen, respektvollen Diskussionsstil gestartet und forderte alle solidarischen Personen auf, diese online zu unterschreiben.
In kürzester Zeit haben über 2.000 Personen die Petition unterzeichnet, darunter zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik.

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Zur Petition hier!

 

Frauenfeindlichkeit ist in Österreich salonfähig

Nach Shitstorm-Attacke nun Morddrohungen gegen Bundesministerin Heinisch-Hosek
Stellungnahme vom Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Wien, 9. Juli 2014

Frauen „mitzumeinen“ ist eine Form von subtiler Diskriminierung. Morddrohungen gegenüber der Frauenministerin auszusprechen, weil sie auf diese Diskriminierung hinweist, ist ein öffentlicher Akt von Frauenverachtung. „Es braucht scheinbar nicht viel, um zu zeigen, was an frauenfeindlichen Tendenzen da ist!“, so Elisabeth Cinatl, Vereinsvorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen.

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Das Plattform – Buch! „Frauen‐Fragen: Reflexion – Bewegung – Vision“

ist im Promedia-Verlag erschienen!!!

Plattform-Buch

FRAUEN-FRAGEN. 100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision. Hg. v. der “Plattform 20000frauen”. Wien: Promedia, 2012, EUR 19,90

9. February 2014 More